Reise nach Ost-Preussen: Königsberg / Kaliningrad und Grieben Juli 2009

Bilder u.a. von "unserem" Haus in der Dürerstr.49 ( Achenbach ) und von Grieben,
wo Karl Labinsky 1914 gewohnt hat, als Ernst L. in Königsberg Käthe Balschunat geheiratet hat.

1. Teil: K a l i n i n g r a d

wie sich auf meiner Reise nach Ost-Preußen /Masuren 4.9. - 14.9.2008 herausgestellt hat,
gab es in Grieben eine Familie Labinski. Ich habe dann sowohl zu Nachfahren dieser Fam.Labinski
als auch zu verschiedenen ehemaligen Bewohnern von Grieben Kontakt aufgenommen
( Adressen siehe Ahnenordner Labinsky bzw. Heimatbrief Kreisgemeinschaft Angerapp 2007 )
Eine genaue Untersuchung ergab, dass wir mit dieser Familie Labinski nicht direkt verwandt sind.
zeitlicher Abstand zu einer möglichen gemeinsamen Familie ca. 150 - 200 Jahre , also so um 1700 herum.
Interessant ist zu lesen was so um 1700 in Angerapp / Grieben passierte, siehe Seite Labinsky/Grieben.
In dem Adressbuch Gumbinnen 1914 wird ein Wirt Labinski und ein Käthner Labinski genannt.

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Stand 10.Aug.2009, Michael Labinsky
Photogalerie
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haus
Haus,Laden der Familie Labinski
in Grieben
Hier im Ort hat auch laut Heiratsurkunde von Ernst L.
unser Ur-Großvater Carl Labinsky 1914 ( Heirat von Ernst und Käte )
gelebt.

Beschreibung Grieben
von Herrn Wessalowski
lab
Grieben,ca. 2000
die Straße an der Kreuzung,
rechts vorne noch der Rest des Labinski-Anwesens, der Stall.
Das letzte Haus gehörte Herrn Spiwoks, von dem dieses Bild stammt.
k
Bruno Wessalowski vor seinem Haus 1992
blümel
Warnascheln, Vorwerk und Kleinbahnstation
Warnascheln, umbenannt in Warnheide (Geburtsort von Ernst L.)
besaß auch eine Molkerei,bei der die Milch der umliegenden
Dörfer verarbeitet wurde.
Ansonsten war es "nur" ein Vorwerk :
Ein Vorwerk war allgemein in der Landwirtschaft ein vom
Hauptgut abgetrennter Teil des Gutshofes mit eigenen
Wirtschaftsgebäuden und eigener, wenngleich in Abhängigkeit
von dem Hauptgut stehender Betriebsleitung.
hochzeit
Warnascheln
Am 1. August 1902 wurden die ersten Teilstrecken in der Spurweite
von 750 mm eröffnet. Ausgehend vom Kleinbahnhof Insterburg, der
1150 m westlich des Staatsbahnhofs lag, führte eine Strecke nach
Süden in den Kreis Darkehmen über Warnascheln/Warnheide nach
Trempen (32 km) mit einer Zweigbahn von Warnascheln nach
Lindenhof/Waldkerme (10 km).
jo
Warnascheln, Treppe zum Gartenrestaurant, 1945
jo
Warnheide, Treppe zum ehemaligen Gartenrestaurant 1993
Herr Prof. Sallmon aus Karpauen, von dem dieses Foto stammt, erzählt,
dass sich in diesem, von keiner Eisenbahn und Straße
mehr durchzogenen Waldgebiet, jetzt Wölfe anzutreffen sind
   Oben ein paar Bilder  von ehemaligen Bewohnern von Grieben und Warnheide

 Strassenkarte,
  Umgebung von
  unserem Haus
neubau

Auszug Stadtplan Königsberg - Dürerstr
die Dürerstr ( rechts neben dem Park Rathshof)
heißt heute Lesoparkovaya ulitsa,
der Hammer Weg darüber  Mira prospekt
das Haus befindet sich schräg gegenüber
dem damaligen Friedhof, heute steht da eine Kirche.
leer leer

   Bilder der Reise Juli/August 2009  
    Kaliningrad

   Touristen leer
touristen

Kaliningrad, gern gesehene Touristen
unsere Gruppe
zu unserer Überraschung wurde von den Taxifahrern und
Bedienungen in den Gaststätten öfters deutsch gesprochen.
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Rauschen
unsere Gruppe
hinter dem Strand liegen in der Stadt inmitten einer parkähnlichen
Landschaft mit vielen Bäumen noch viele alte Häuser.
Dazwischen die neuen großen Villen der reichen Russen.
Die Hauptstrasse und der Strand sind vom Massentourismus geprägt.
leer willi

Kaliningrad
Unübersehbar erhebt sich am ehemaligen Eingang der Ostmesse,
am früheren Hansaplatz, heute Siegesplatz,
die neue Christi-Erlöser-Kathedrale der russisch-orthodoxen Kirche.
fritzi
Kaliningrad
der Sieges-Platz mit der russ.-ortho. Kirche ist ein Verkehrs-Zentrum;
hier hat auch der "kapitalistische" Buisness in Form
moderner Einkaufstempel Einzug gehalten.
neubau

Kaliningrad
Der Königsberger Dom,
im Vordergrund das Gelände des ehemaligen Schlosses.
neben dom

Kaliningrad
neben dem Gelände des ehemaligen Schlosses
zeigt sich das moderne Kaliningad

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Kaliningrad
im Archiv des Königsberger/Kaliningrader Doms
sind auch alte deutsche Schriften ausgestellt.
labinsky
Kaliningrad
Irene Labinsky-Lippmann,
Irmgard Frank ( Ehefrau von Michael ) Michael Labinsky
dom

Kaliningrad
Der Königsberger Dom,
im Vordergrund unsere Reisegruppe.
kant

Kaliningrad
Kantdenkmal am Dom,
im Vordergrund Irene Labinsky-Lippmann und Irmgard Frank
hafen

Kaliningrad
Hafen, Blick zum Dom
hafen

Kaliningrad
Blick vom Hafen Richtung Dom und Börse.
jued.friedhof
Kaliningrad
Jüdischer Friedhof.
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Kaliningrad
altes ( deutsches ) Haus,
in einer Nebenstrasse über dem Mira prospekt.
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Kaliningrad
Kämpfende Wisente,
zwei Großskulpturen des deutschen Bildhauers August Gaul
vor dem ehemaligen Land- und Amtsgericht in der Hufernallee
Im Volksmund wurden sie „Staatsanwalt und Verteidiger” genannt,
Gaul selbst nannte sie „Kämpfende Auerochsen
ge




   Unterwegs von Königsberg 
   nach Insterburg, Gumbinnen über Tabiau, Breitenstein
   nach Tilsit und Legitten nach Rauschen
elch

Gumbinnen
Auf dem Platz mit dem Elch
corinth
Tabiau, Corinth
Lovis Corinth wurde in Tapiau geboren.
Am Geburtshaus erinnert eine Gedenktafel an den Maler.
Bild: Landschaft hinter dem Geburts-Haus von Corinth
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Breitenstein
Störche
Ruine der ehemaligen Kirche.
bruecke

Tilsit
Reisegruppe vor der Königin-Luise-Brücke.
willi

Tilsit
altes ( deutsches ) Haus
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Legitten
die Kirche war fast eine Ruine,wurde dann aber wieder
von deutscher Seite restauriert.
Die Gemeinde ist vom Aussterben bedroht, weil sich die Jugend nicht
mehr für die Gemeinde interessiert.
fr

Legitten
Friedhof neben der Kirche.
Typisch ist der Tisch und die Bank,
hier wird im Angesicht seiner Verstorbenen gegessen
und ein Schwätzchen mit den Hinterbliebenen gehalten.
rauschen

Rauschen
der vielgesuchte Strand ist fast zu eng.
willi

Eine Radtour durch den Wald bei Rauschen
hier stehen noch viele alte Häuser in einer idylischen Umgebung
mit viel Bäumen.
rauschen
Küste in der Nähe von Rauschen
ein stilles Plätzchen an der Steilküste
mit einem herrlichen Küsten-Einschnitt ala Caspar David Friedrich,
aber leider kann nur der Maler mehrere Perspektiven in ein Bild setzen.
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Küste in der Nähe von Rauschen 2

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Kurische Nehrung

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   Bilder von unserem ehemaligen Haus
   in der Dürerstr.49, Nina (wohnt dort) und den Nachbarn gegenüber.
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Kaliningrad, Lesoparkovaya ulitsa, Dürerstr.49
hier wohnte die Familie Fanz August und Charlotte Elise Achenbach bis 1944
mit den Kindern Marie,Brigitte und Sigrid;
hier wurde Irene und Michael Labinsky geboren.
im Vordergrund von rechts:
Irmgard Frank, Michaels Frau; Irene, Nina, Michael
( Nina wohnt im Erdgeschoss,
es wohnen noch 2 weitere Familien im Haus + hinterem Anbau )
k

Kaliningrad Dürerstr.
von links:
Tanja: unsere russische Reisebegleiterin.
Sie hat freundlicherweise das dolmetschen übernommen.
der Nachbar von gegenüber, Nina, Irene, Irmgard.
k

Kaliningrad, Dürerstr.49
Vorderfront
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Kaliningrad, Dürerstr.49
Blick von der Straße,
von der Autoeinfahrt durch den Garten zum Eingang.
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Kalingrad, Dürerstr.
Sicht vom Garten auf die Hinterfront.
der Garten ist sehr groß, er geht bis zum "Graben" hinunter.
fr

Kaliningrad, Dürerstr.49, Nachbarn
wir wurden von den Nachbarn zum Tee eingeladen,
hier wohnt auch dieTochter mit Mann und den Kindern.
d

Kaliningrad, Dürerstr.49, Nachbarn, Abschied
der Nachbar hat extra seine Uniform angezogen.
Er versteht deutsch und sammelt "Übriggebliebenes" u.a.
hat er eine schöne Sammlung von Henkel-Verschlüssen
von alten deutschen Bierflaschen aus dieser Gegend.
k

Kaliningrad, neues Haus
in der Nähe der Dürerstr., am ehemaligen Friedhof








alte Bilder von Tante Micka Beardi, Sie war ja oft in Königsberg.

dürerstr.49 Königsberg
Reise Tante Micka 1992, Bewohner des Hauses, unser ehemaliges Wohnzimmer, Dolmetscherin, Nina

dürerstr.49 Königsberg
Reise Tante Micka 1992, unser Haus Hauses, ehemaliges Kinderzimmer