Michael Labinsky
Texte, Literatur, Bilder, Gedichte

Bild als Symbol
Spuren ..Zeichen.. von 'Wahrnehmungen'?
@ BLB 2024


NICHT für 'Mode landscape' geeignet


diese Web - Seite habe ich angelegt, um Texte, Bilder, Literatur die (noch) nicht in die anderen (Teil-) Webseiten von mir einsortiert wurden, aber interessant sind, erst einmal zu erfassen. Für eine Rundumschau verweist sie auch auf die anderen Themen-Seiten von mir.


Vor weg

Wieso dieser Aufwand ?  diese vielen Bücher?
habe ich mich noch einmal gefragt,ob es mir mit den vielen Bücher gelingt, "es" "zusammen zu bekommen". Doch, ich komme meiner "Erzählung" näher!, einiges wird klarer.

Nach wie vor bin ich, lasse ich mich immer wieder von Texten, Bildern überraschen, inspirieren = anregen, anspornen, beflügeln, befruchten, begeistern, bereichern, beflügeln. So, dass ich nichts "wegtun" will.
Diese Seite wird also "Verschiedenes" enthalten.

Wieder lesenswert: in N.Luhmann, S10

"Ein Beobachter kann nicht sehen, was er nicht sehen kann.Er kann auch nicht sehen, daß er nicht sehen kann, was er nicht sehen kann.
Aber es gibt eine Korrektur­möglichkeit: die Beobachtung des Beobachters."

Ja, ich bekam und bekomme Antworten von den Beobachtern = Literatur / Autoren die wiederum bei mir neue Beobachtungen / er- Kenntnisse in erstaunlicher Vielfalt provoziert / evoziert haben und immer wieder noch aus-lösen.
Danke -
von meinen Beobachtungen und den aus­gelösten Kaskaden - davon soll hier erzählt werden.

Dabei möchte ich mich soweit es mir gelingt- auch wenn ich 'es' wissen, klären, zur Sprache bringen möchte - von einem Text leiten lassen, der aufruft, nicht zu schnell etwas "festzuklopfen" , offen, zum hinhören, spüren, bereit zu sein.
Gibt es einfache Antworten ?, wird gefragt

"Doch genau das ist das Problem, wenn es darum geht, die Verfasstheit des Subjekts zu denken - ein Subjekt, das sowohl gesellschaftlich als auch biologisch konstituiert ist. [...] Das Symbol (ist) als schon immer eingebunden in ein Symbol­system zu denken, das uns sowohl bestimmt, sich in unserer Leiblichkeit einschreibt, doch das zugleich nie die Kluft zwischen Leib, körperlicher Erfahrung und dem sprachlichen Symbol auf­zulösen vermag" **
und
Indem wir dem individuellen Sprechen folgen , Nachfragen stellen und mitunter zum aus­führlichen Beschreiben auf­fordern, ko-konstruieren wir das Narrativ.
(Zitat aus:Katharina Rothe: Spannung halten im Denken S62-63. in: Orte des Denkens, siehe Literatur.)


Also... Stein auf Stein für mein Haus.


! Diese Texte, Bemerkungen und Literatur­hinweise sind Prosa, Teil meiner persönlicheren Erzählung. Sie genügen daher nicht den Anforderungen die an einen "sachlichen" Text gestellt werden bz. Fakten, Erkenntnissen, Begriffen, Zitat­formulierungen und ggf. Hinweisen auf weitere Literatur etc.