NICHT für 'Mode landscape' geeignet
Die frühen Bilder in dem Buch von mir sind auf Kursen ( u.a. holotropes Atmen, Körperarbeit,
arbeiten mit Träumen, Malen / Finden ) entstanden.
Die frühen Gedichte sind auch spontan -hingeworfene-.
Später habe ich dann -Überlegtes- , sowohl neue Bilder als auch neue Gedichte hinzugefügt.
Die Bilder und Gedichte
sind für mich Spiegelungen / Ausdruck
eines / meines "Systems Mensch" in seiner sozialen, kulturellen und geschichtlichen Umgebung, seiner Vergangenheit,
Mit dem Buch habe ich versucht,diese "Tat-sachen" der Psyche mit Erkenntnissen aus der
Psychologie, Psychoanalyse, Kunst ( Bild, Literatur), und auch ein bißchen Philosophie
zu hinterfragen, mögliche Zusammenhänge aufzuzeigen.
Viele Bücher habe ich für diesen Prozess gelesen.
u.a. Kretschmer:
Lexikon der Symbole und Attribute in der Kunst.
Oskar N. Sahlberg: Reisen zu Gott und Rückkehr ins Leben
B.Verlic, A.Budak, P.Pakesch: Zeichen der Psyche Psychoanalytische Perpektiven zur Kunst
Woher kommen sie, diese Gedichte und Bilder des Autors?
Er beschreibt diesen Vorgang so:
Wie Regentropfen aus einer Wolke
prasseln sie auf das Papier.
Diesem prasseln, diesem spontanen, nicht kontrollierbaren Prozess, versucht der Autor in diesem Band auf die Spur zu kommen.
Er sucht nach ‚Weggenossen‘, die auch schon auf einem ähnlichen Weg waren. Oder er stöbert sich durch viele Literatur, um dort,
in den Werken über Künstler, auch über die Psyche allgemein, Ihre = seine (?) Spuren zu entdecken.
Den Suchraum hat der Autor weit gewählt: vom Seelenleben eines Ungeborenen, einer möglichen Basis in der Neuro-biologie,
über die Psychoanalyse, bis hin zu der Frage:
Kann Sprache, können Gedichte und Bilder unsere, seine Wirklichkeit abbilden?
Bei Künstlern wie Goethe, Nietzsche, Magritte und Picasso u.a. hat er in Ihren Werken hinterlassene Spuren aus den
Übergangsphasen von Ihrer Kindheit bis zum Erwachsenen gefunden.
Den ‚Urgrund‘ hat er schließlich für sich in seiner frühen Kindheit am Ende des Zweiten Weltkrieges gefunden:
Spuren der Ereignisse bei der Flucht aus seinem Geburtsort Königsberg/ Ostpreußen, dem Leben in einem Lager,
dem schwierigen sich ‚Einnisten‘ in der neuen Heimat, in den Spuren, Einprägungen einer zerrissenen Familie.
Die geschilderten Spuren des Autors aus dem Übergang eines Fötus zum Baby, scheinen einzigartig zu sein.
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v 14.01.2026 im Aufbau
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